Stromkosten

Wo das Leben richtig teuer wird

Eines der sehr aktuellen Themen des diesjährigen Bundestagswahlkampf ist die Energiewende. Diese wurde erst jahrelang verschlafen und wird jetzt auf Kosten der Verbraucher durchgeführt. Denn die großen Stromkonzerne denken nicht daran ihren Gewinn ein wenig zu schmälern, sondern ziehen die Preise für ihre Stromkunden einfach kräftig an. Da fühlt man sich als Verbraucher kräftig über den Tisch gezogen, wenn plötzlich das Wohnen wesentlich teurer wird und am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig bleibt.

Den Stromgiganten nicht schutzlos ausgeliefert

Auch wenn man sich als Verbraucher vielleicht so fühlt, aber man ist den riesigen Stromkonzernen nicht schutzlos ausgeliefert. Eine einfache Option die monatlichen Stromkosten gering zu halten ist natürlich das Einhalten von Stromspartipps. Das bringt aber nur begrenzt etwas, schließlich kann man nicht beliebig Strom sparen. Aber als Strombezieher muss man sich trotzdem nicht ausgeliefert fühlen, denn besonders das Internet bietet die Möglichkeit, sich eingehend zu informieren und den Stromanbieter einfach zu wechseln.

Wenn man eine Plattform im Internet gefunden hat, auf der man kostenlos den Vergleich starten kann, braucht man nur die Daten von seinem Wohnort, dem durchschnittlichen Verbrauch bisher und wenigen anderen Details. Wählen kann man dann zwischen ganz normalem Strom, grünem, umweltfreundlichem Strom oder noch ganz anderen Modellen. Und dann wird schon eine große Liste mit vielen verschiedenen Angeboten an Strom ausgeworfen, wo man auswählen und in der Regel problemlos wechseln kann.

Als Verbrauche ist man also nicht einfach nur der Willkür der profitgierigen Stromkonzerne ausgesetzt, sondern kann sich ganz aktiv dagegen wehren.